Beim Thüringer Landesfinale der Grundschulen im Rennrodeln gingen insgesamt 10 Mannschaften an den Start und unsere Teams aus Rauenstein haben großartig gekämpft. Unser Jungen-Team erreichte einen starken 8. Platz und zeigte dabei viel Einsatz und Teamgeist. Das Mädchen-Team sorgte sogar für einen echten Podestmoment und sicherte sich einen hervorragenden 3. Platz. Auch in den Einzelwertungen können wir richtig stolz sein: Von insgesamt 30 Jungen erkämpfte sich Arthur Riedel (4bR) einen sensationellen 3. Platz. Und bei den 30 Mädchen setzte Frieda Forkel (3bR) noch einen drauf: Sie holte sich den 1. Platz und stand ganz oben auf dem Podest. Wir sind wirklich unglaublich stolz auf unsere Sportlerinnen und Sportler!
Aktuelles
Thüringer Landesfinale im Rennrodeln – Was für ein Erfolg!
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Unser Schulteil Rauenstein öffnet seine Türen:
Am 01.04.2026 laden wir alle Schüler, Familien, Freunde und natürlich unsere neuen Schulanfänger herzlich zu unserem Schulfest in Rauenstein ein. Es erwarten euch spannende Osterstationen und Überraschungen im ganzen Schulhaus und in der Turnhalle. Im Speisesaal versorgt unser Förderverein alle Gäste mit vielen Leckereien. Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher!
Fasching in Rauenstein
15Bevor es in der 4. Stunde Zeugnisse gab, wurde am Freitag ausgelassen Fasching gefeiert. Unser Highlight war das kleine Krapfenauto der Mitwitzer Bäckerei, das uns mit leckeren Faschingskrapfen versorgte. Wir wünschen allen Schülern tolle Winterferien!
11. 2. 26. Besuch der Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße
16Am 11. Februar 2026 besuchten die drei 9. Klassen die Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße in Erfurt. Der außerschulische Lernort ermöglichte es den Schülerinnen und Schülern, ihr Wissen über die DDR nicht nur zu vertiefen, sondern Geschichte an einem authentischen Ort unmittelbar zu erleben.
Das ehemalige Untersuchungsgefängnis des Ministerium für Staatssicherheit war für viele Menschen ein Ort der Angst und Isolation. Über 5.500 Bürgerinnen und Bürger saßen hier aus politischen Gründen in Haft. In der Ausstellung und besonders im persönlichen Zeitzeugengespräch wurde deutlich, was es bedeutete, in einer Diktatur zu leben und für Freiheit und Demokratie einzustehen.
Der Projekttag hinterließ einen nachhaltigen Eindruck: Die Schülerinnen und Schüler zeigten großes Interesse, stellten viele Fragen und nahmen neue Perspektiven mit. Geschichte wurde hier nicht nur gelernt – sie wurde spürbar.